R.I.P. TILL DAWN - für Old School-Freaks und solche, die es noch werden wollen
Uraufgeführt auf dem 7. KINOFEST LÜNEN am 16.11.1996 um Mitternacht
Auswahl KAMIKAZE-Filmfest Bremen 1997
Titelsong CREEPSHOW von ABWÄRTS
Positiv ist dabei zu bemerken, dass Möllenhoff optisch was drauf hat. Von der
verfallenen Ruine in einer Ghettowüste bis zum nächtlichen Friedhof im Grünen -
immer wieder gelingen ihm stimmungsstarke Bilder, die eine unheimliche
Atmosphäre aufbauen. MOVIESTAR
Bei Ralf Möllenhoffs R.I.P. stimmt einfach alles. Kaum zu glauben, dass es sich
hierbei um ein Erstlingswerk handelt. Teilweise hat man den Eindruck, einen alten
ZOMBIE oder NACHT DER REITENDEN LEICHEN-Klassiker zu sehen. MILLET PORRIDGE
Der Regisseur orinetiert sich an den Vorgaben seines Vorbildes (Romero) und
inszeniert die Zombies so, wie die konservativen Genrefans sie gerne sehen. (...)
Seine Filme sind immer durchdacht und er reiht nicht einfach nur einzelne
Schockszenen aneinander. So sind schon in seinem Regiedebüt etliche gute und
überraschende Kameraeinstellungen zu sehen. SPLASHMOVIES.DE
Zombies, ziemlich gut gelungene Masken und heftige Gore-Effekte, die aber nicht
so übetrieben selbstzweckhaft daherkommen, sondern gut in die Story eingebettet
sind. (...) Eine der professionellsten Gore-Jungmutationen seit langem. VIDEODROM
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